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Ставное Dorf auf den Teichen. Die erste Erwähnung des Dorfes finden wir im Jahre 1549. Bis zu dieser Zeit gab es hier keine Häuser, Der Fluss Uzh strömte brausend durch viele Teiche, die dem Holztransport dienten (Flößerei) Auch heute gibt es noch viele Niederungen, wo der Boden immer nass ist: Mancherorts steht immer Wasser. In solch kleinen Teichen hat man früher den Hanf geweicht. So erzählen die Einwohner von Stawne (ukrainisch: Staw = der Teich) ihre Geschichte. Heute ist Stawne ein gemütliches Dorf mit vielen Holzhäusern, in denen etwa 1620 Leute wohnen.
Schmucke Gebäude an der Straße. Eines der schönsten gehörte der Forstverwaltung, ist jetzt ein Privathaus, in dem Gäste Quartier finden können.
Schmale Wege führen von der Straße, die wie die Bahnlinie oben am Hang liegt, hinunter in die sich behäbig ausbreitende Talbesiedlung. Alte Holzzäune um bäuerliche Gehöfte – wie in Österreich kommt man sich vor. Hier muss man herrlich Urlaub machen können. Stawne befindet sich am Fuß des Berges Tscheremcha, wo im ersten Weltkrieg eine Schlacht zwischen den russischen Kosaken und österreichisch-ungarischen Truppen. stattgefunden hat. Es gibt noch Bunkerreste aus dieser Zeit. Gerne hilft Ihnen bei der Planung Ihrer Wanderungen die örtliche Försterin Frau Plakosch Natalia.
Stawne – Gastfamilien
Apotheke: tel.: (235) 36 2 59 Ambulanz, Stawne Nr. 261, tel.: (235) 36 2 38
Zugverbindungen Bhf. Stawne "Elektritschka" |
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