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ПЕРЕЧИН
Drüben sieht man vor dem Wald das Dorf Worotschewo liegen, zu dem hier eine schmale Fußgängerbrücke führt. Links das neue Hotel- Restaurant „Turjanskatal“ bietet – von der Bedienung in Trachten serviert - auch traditionelle Gerichte. Es folgen die Gebäude des Waisenhauses. Die Kinder erhalten hier eine gute musikalische Ausbildung und geben Konzerte im ganzen Land. Die Straße verlässt nun das idyllische Ufer des Uzh und biegt mit einer kleinen Steigung in das Zentrum der Kreisstadt. Geschäfte, Restaurants und ein kleines Café gibt es, am zentralen Platz Verwaltungsgebäude und hinter hohen Bäumen das traditionelle Restaurant „Peretschyn“ (billig). Die Kreisstadt, 1266 erstmals erwähnt, war eine rege Industriestadt. Man findet aber in den höher gelegenen Stadtteilen noch ländliche Straßen und urige Höfe. Seit der Wende sind - außer einem Sägewerk – die meisten Betriebe geschlossen. Jetzt könnte sich Peretschyn „Stadt der Maler“ nennen, so viele wohnen und arbeiten hier. Am Flussufer oder in einem der Flüsse kann man sie manchmal mit ihrer Staffelei stehen sehen, denn in Peretschyn mündet die Turja in den Uzh. In Peretschyn kann man Stickereien und künstlerische Holzarbeiten kaufen. Maler, die in Peretschyn leben und arbeiten: Bobonitsch, Botschkowski, Breilo, Kaschai, Labanitsch, Mansitsch, Peter (Grafik), Skubenitsch, Torbitsch (auch Arzt),
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